Audio Production

Willkommen!

Wir möchten euch zeigen, wie ihr von zuhause aus einen Song produziert und vermarkten könnt. Welche Tools und was für Equipment ihr dafür benötigt und welche Fehler ihr unbedingt vermeiden solltet!

Angefangen von einer Idee für eine Melodie bis zum fertigen, verkaufsfähigen Album. Und das alles ohne ein grosses Studio zu mieten oder einen berühmten – unbezahlbaren Produzenten zu buchen.

Das geht auch alles in eurem Homestudio oder wie man heutzutage sagt: Bedroom Studio. Wichtig dabei ist, daß ihr dabei Spaß habt und eine große Portion Geduld mitbringt.

Denn um ein Studio, eine Plattenfirma, eine Agentur und einen Vertrieb mit einer one man show zu ersetzen und sein eigener Chef zu sein, muß man einige Dinge berücksichtigen.

Wir zeigen euch step by step was ihr dabei tun und beachten müsst und welche Fallstricke ihr dabei so elegant wie möglich umgeht.
Schaut uns einfach in die Karten und verbringt eine angenehme Zeit mit der Studio Pfütze Audio Production.

 

 

Kapitel 1:

Kapitel 2:

Kapitel 3:

Kapitel 4 :

Wir gründen eine Garageband

Am Anfang einer Produktion oder eines Songs steht immer eine Idee. Diesmal ist es ein Gitarrenriff, was ziemlich crunchy und rockig daher kommt. Wir spielen dazu das Schlagzeug, den Bass ein & teilen das Schlagzeug schon mal in einzelne Audiospuren auf. Siehe da: wir haben ein richtig cooles Rock Trio!

Dieses Video ansehen auf YouTube.

Ein Song entsteht

Wir entwickeln ein Songschema:

Strophe |Bridge |Refrain |C-Teil |2.Strophe |2.Bridge |2.Refrain |C-Teil (Gitarrensolo) |3.Refrain |Outro

Nennen das Ganze “Hippie Attack” und freuen uns über eine coole Jam Session in unserem Garageband Proberaum.

Dieses Video ansehen auf YouTube.

Ein paar Hacks zum Sounddesign

Es gibt ja nix langweiligeres als ein straight auf den Punkt programmiertes Schlagzeug. Das klingt tot und steril und hat überhaupt nichts von einem Bandfeeling. Mit Hilfe von ein paar Tricks könnt ihr programmintern in Garageband dem Schlagzeug und den anderen Touchinstrumenten Leben einhauchen.

Dieses Video ansehen auf YouTube.

Ordnung muß sein

Endlich raus aus dem Proberaum und ab ins Studio! Da sollte man bestens präpariert sein! Das sollte unsere (Garage-) Band beim Export ihrer Audiodateien beachten!

Dieses Video ansehen auf YouTube.

Die Band zieht um ins Studio

Wir importieren die Audiodateien in unsere DAW. In dem Fall (ipad – gerecht) in die Auria Pro Workstation.
Wir passen das Level der Dateien an (Gainstaging) und machen schon mal einen groben Mix.

Dieses Video ansehen auf YouTube.

Der Trick mit der Kick

Der Kick- und der Basssound sollten sich ergänzen und keinen Klangmatsch im unteren Frequenzbereich erzeugen. Hierbei gibts ein paar ‘erste Hilfe’ Hacks fürs Klangbild.

Dieses Video ansehen auf YouTube.

Drückt auf Mono

Wir erzeugen Tiefe und Präsenz im Mix. Dabei ist unser bester Freund der Monoschalter. So haben wir die 3 wichtigen Bereiche Bässe, Mitten und Höhen wie aufeinandergestapelte Kisten vor uns.

Dieses Video ansehen auf YouTube.

Guitars…guitars…guitars (3 wertvolle Tipps)

Endlich stehen die Backingtracks der Band! Jetzt nur noch schnell die Klampfe reinhauen…äh? (kleines Tutorial zum Mikrofonieren & Aufnehmen der Gitarrenspur)

Dieses Video ansehen auf YouTube.

 

Präsenz und Klarheit mit dem EQ

Alle Instrumente werden klar voneinander abgegrenzt und bekommen ein bestimmtes Frequenzspektrum zugewiesen. Erfordert etwas Mühe und Konzentration, aber mit jedem Handgriff klingts professioneller. Hierfür nutzen wir das EQ Plugin von fabfilter & sind restlos begeistert!

Dieses Video ansehen auf YouTube.

 

Compression – alles oder nichts?

Compression trägt viel dazu bei unseren Mix klarer und druckvoller zu gestalten. Allerdings kann man den Song mit dem Compressor -falsch angewandt- auch komplett ruinieren. Wir zeigen euch ein paar Tricks und Hacks, um Kompressoren richtig einzusetzen.

Dieses Video ansehen auf YouTube.

(Allerdings werden in diesem Vid lediglich die wichtigsten Regler: Attack, Relase & Threshold behandelt. Die weiteren Einsatzmöglichkeiten des Compressors werden wir in den nächsten Folgen besprechen. Ansonsten hätte das Vid fast eine Std. gedauert :/)

Reverb & Delay

Mit Hallparametern arbeiten, um einen ‘räumlichen’ Effekt zu erzielen und keinen Klangmatsch zu produzieren.

 

It’s just a matter of time – Zeitparameter für Reverb & Compression

Mit einer Zeittabelle Nachhall, Attack und Release genau definieren.

 

Der “New York Compression Trick” in auria pro

Wir nutzen parallele Kompression auf den Aux Kanälen um Bass und Schlagzeug einen Extratouch Lebendigkeit zu verleihen.

Mit Bus Routing mehr Kontrolle über den Mix gewinnen

Auria Pro bietet -wie andere Desktop DAWs auch- spezielle Routingmöglichkeiten. Wir nutzen Aux Wege, Busses und Subgruppen.

Bandsättigung mit dem PSP Vintage Warmer

Die Do’s and Don’ts bei der Saturation (Bandsättigung).

Juchhuuu der Mix steht! oder: Ein Hoch auf das Template

Endlich ist es soweit! Die Backingtracks stehen und ihr habt euren eigenen, charakteristischen Sound entwickelt. War ja auch ne Menge  Arbeit, die ganzen Mosaiksteinchen zusammenzusetzen. Und zeitintensiv obendrein. Damit eure Arbeit an der DAW nicht versehentlich zum Beziehungskiller wird und ihr nicht bei euren Freunden, Verwandten und Bekannten einen zunehmend ungepflegt verwahrlosten Eindruck hinterlasst, könnt ihr alle eure Plugins, Einstellungen und Routingoptionen in einem Template für die anderen Songs der Band abspeichern.