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Tools, Tipps & Tricks – die Kräuterschnecke

Kräuter sind etwas wunderbares!

Sie prägen den Geschmack und den Charakter der Gerichte. Ein Estragon-Huhn schmeckt zum niederknien, der Rosmarin auf dem gegrillten Lammkotelett, Petersilie zum Salat, zum Fisch, zur Sauce als Allrounder.

Wenn es da keine zwiespältigen Gefühle hinterlassen würde, wenn man sich die entsprechenden Kräuter in diesen Plastiktütchen und Schälchen aus dem Supermarkt zulegt.

Zum einen stellen wir uns die gängigsten Kräuter im Töpfchen auf die Fensterbank wie Basilikum, Schnittlauch… Doch wirkliche Freude kommt erst auf, wenn man sich eine eigene Kräuterschnecke baut.

Die Kräuterschnecke funktioniert wie eine eigene kleine Klimazone, am Fuße ist ein kleiner Teich (aber wir bei Studio Pfütze sagen lieber Pfütze). Von dort aus pflanzt man feuchtigkeitsliebende, mitteleuropäische Kräuter wie Petersilie, Schnittlauch, Sauerampfer, Liebstöckel…

die Klimazonen der Kräuterschnecke

Dann windet sie sich nach oben in Richtung Süden. Der Boden wird sandig und trockener. Hier gedeihen Rosmarin, Salbei, Thymian und Lavendel.

Doch auch eine Kräuterschnecke will gepflegt sein! Jetzt ist die Zeit mit einem Rexhen, einer Harke das Erdreich aufzulockern und die Rinnen mit frischer Kräutererde und Sand aufzufüllen.

Wie flott das von der Hand gehen kann, zeigen wir euch im Video:

Tools, Tipps & Tricks #1 - die Kräuterschnecke
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